Ford Ranger Thunder: Pick-up lässt es donnern

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Ford hat den Pick-up Ranger aufgedonnert: „Thunder“ lautet der Beiname des vielseitigen Sondermodells. Diese Ausstattungsvariante basiert auf dem Ranger Wildtrak. Angetrieben wird er von einem Bi-Turbo-EcoBlue-Dieselmotor mit zwei Liter Hubraum.

Die Maschine entwickelt eine Leistung von 156 kW/213 PS und generiert über das serienmäßige Zehn-Gang-Automatikgetriebe ein beachtliches Drehmoment von 500 Newtonmetern. Der Ranger Thunder wird, wie alle in Deutschland angebotenen Ranger-Versionen, über die Hinterräder angetrieben. Doch für Offroad-Freunde besteht kein Grund zur Sorge: Bei Bedarf kann der serienmäßige Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl zugeschaltet werden.

Der Thunder ist schon an seiner majestätischen Farbe zu identifizieren: Das Modell wird serienmäßig in Royal-Grau lackiert, der einzig möglichen Farbe für diesen Pick-up. Er steht auf schwarzen 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Farblich dazu passend sind Teile des Kühlergrills, die hintere Stoßstange, der Unterfahrschutz, die Umrandung der Nebelscheinwerfer, der Sportrahmen der Ladepritsche und die Türgriffe in Ebony-Schwarz gehalten. Rote Akzente im Bereich des Kühlergrills und des Sportrahmens sowie dreidimensionale Thunder-Abzeichen auf Türen und Heckklappe sorgen zusätzlich für einen Wiedererkennungswert.

„Sein eindrucksvolles Erscheinungsbild verleiht dem neuen Ford Ranger Thunder eine unverwechselbare Präsenz auf der Straße“, sagt Hans Schep, General Manager Nutzfahrzeuge bei Ford Europa, bei der Präsentation im englischen Dunton, wo sich die Entwicklungsabteilung befindet. „Diese leistungsfähige, komfortable und stylische Variante von Europas meistverkauftem Pick-up ist ebenso robust wie vielseitig und attraktiv.“

Viele zeitgemäße und bei Kunden beliebte Details gehören zur Serienausstattung: LED-Scheinwerfer mit abgedunkeltem Rand, eine Wanne für die Ladepritsche und ein pulverbeschichtetes Rollo zur Ladeflächenabdeckung – beide Features werden erfahrungsgemäß von Ranger-Kunden begehrt und oft als Zubehör mitbestellt. Erstmals ist zudem ein praktischer Ladeflächenteiler verfügbar.

Das Interieur macht einen komfortablen Eindruck: Die serienmäßige Doppelkabine bietet Sitze aus ebenholzfarbigem Leder mit aufgestickten Thunder-Logos, deren rote Farbgebung mit den Nähten an Lenkrad, Sitzen und Instrumententafel harmonieren. Die schwarzen Fußmatten des Fahrzeugs stehen im Kontrast zu seinen rot beleuchteten Einstiegsleisten.

Der Ford Ranger Thunder ist auf 4.500 Exemplare limitiert, ab sofort bestellbar und wird voraussichtlich ab August ausgeliefert. Er soll ab 45.910 Euro kosten. (Lars Wallerang / mid)

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