Die neuen Skoda-Modelle auf dem Genfer Salon

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Auf dem Genfer Automobilsalons (bis 17. März) stellt der  tschechische Automobilhersteller Skoda mehrere neue Fahrzeuge vor. Im Mittelpunkt stehen die Weltpremieren des Kamiq sowie die der rein elektrischen Crossover-Coupéstudie Škoda Vision iV.

Zudem präsentieren die Tschechen den neuen Scala, Nachfolger des Rapid. Der Verkauf der Basisversionen startet im zweiten Quartal 2019. Als erstes europäisches Modell der Marke trägt der Scala den Skoda-Schriftzug in Einzelbuchstaben auf der Heckklappe. Der Scala ist in fünf Motorvarianten zu haben: Neben drei Benzinern steht ein TDI-Triebwerk zur Wahl, und eine erdgasbetriebene CNG-Version soll zu einem späteren Zeitpunkt 2019 folgen. Die Leistungsspanne reicht von 66 kW/90 PS bis 110 kW/150 PS. Alle Aggregate sind turboaufgeladene Direkteinspritzer und erfüllen laut Hersteller die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Darüber hinaus verfügt der Scala über eine Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung.

Bei Skoda führt der neue Kamiq mit seinem robusten Auftritt die SUV-Designsprache der tschechischen Marke fort und setzt neue Akzente mit zweigeteilten Scheinwerfern mit obenliegendem Tagfahrlicht. Als „idealen Begleiter für den Alltag in der modernen Großstadt und darüber hinaus“ sieht Skoda den Neuzugang. Sein Name kommt aus der Sprache der im Norden Kanadas und in Grönland lebenden Inuit und beschreibt das Gefühl, wenn etwas wie angegossen passt. Das soll auch der Kamiq vermitteln – mit vergleichsweise viel Platz auf kompaktem Raum, neuen Assistenzsystemen und Skoda-typischen Simply-Clever-Lösungen.

Vision iV heißt die Elektro-Studie der VW-Tochter. Der viertürige Crossover mit coupéhafter Silhouette basiert auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen-Konzerns. Das Fahrzeug steht auf 22 Zoll großen und aerodynamisch optimierten Rädern. Eine charakteristische Tornadolinie verbindet Front und Heck. Die Türen zeigen keine Griffe und an Stelle klassischer Außenspiegel kommen Kameras zum Einsatz, deren Gehäuse optisch an Haifischflossen erinnern.

Die Front prägt eine Neuinterpretation des markentypischen Kühlergrills mit feinen vertikalen Rippen und kristallinen Strukturen sowie einer horizontalen Lichtleiste im oberen Bereich. Am Heck finden sich aerodynamische Abrisskanten sowie kristalline LED-Rückleuchten. Ein Leuchtstreifen über dem Heckdiffusor betont die Breite des Fahrzeugs, der Skoda-Schriftzug setzt sich aus rot beleuchteten Buchstaben zusammen.  (autour24)

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