Volkswagen ID. Buzz: Nachhaltig und mit viel Liebe zum Detail

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Interieur-Design mit sympathischen Details aus dem historischen T1-Bulli / Nachhaltigkeit als klares Strategieziel, umgesetzt mit noch mal erhöhtem Anteil an recycelten Materialien / ID. Buzz und ID. Buzz Cargo sind die ersten beiden Modelle von Volkswagen Nutzfahrzeuge, in denen Leder vollständig durch tierfreies Material ersetzt wird / Weltpremiere des ID. Buzz und ID. Buzz Cargo findet am 9. März statt

Die elektrische Neuauflage des legendären Kult-Bullis wurde ganzheitlich gedacht und umgesetzt. Der großzügige und vielseitige Innenraum beeindruckt mit seiner Farbgebung, nachhaltigen Materialien und cleveren Ideen. Am Mittwoch, 9. März, um 19 Uhr steht die offizielle Weltpremiere des vollelektrischen ID. Buzz an, der in zwei Varianten als Bus und als Transporter auf den Markt kommen wird.

Außen kompakt und innen geräumig

Stylish: die Zweifarbigkeit im ID. Buzz und ID. Buzz Cargo – ob als Bus oder als Transporter, dank des platzsparenden MEB-Konzeptes bieten beide Modelle eine ungewöhnlich gute Raumausnutzung. Denn der fünfsitzige ID. Buzz offeriert selbst mit allen Passagieren an Bord noch Platz für 1.121 Liter Gepäck. Auch das maximale Stauvolumen des ID. Buzz Cargo, der mit einer Trennwand hinter der ersten Sitzreihe ausgestattet ist, beträgt über 3,9 m3.

Zweifarbig und mit Liebe zum Detail

Der ID. Buzz wird künftig in sieben Einfarb- und vier Zweifarblackierungen bestellbar sein. Diese Kombination aus Weiß und frischen Farbtönen zeigt sich auch im Interieur, das Stilelemente aus der T1-Generation aufnimmt und in die heutige Ära der Elektromobilität transferiert. Die Farben korrespondieren dabei jeweils mit den Exterieur-Lacken und spiegeln sich – auf Wunsch – in den Sitzinnenflächen, dem Armaturenbrett und in der Türverkleidung wider. Eine Ambientebeleuchtung (optional mit bis zu 30 Farben) sorgt für stimmungsvolle Akzente. Die Liebe zum Detail zeigt sich im neuen Modell auch an einer Reihe von individuellen ID. Buzz Motiven, die den Innenraum an verschiedenen Stellen zieren.
Die meisten von ihnen lassen sich erst auf den zweiten Blick entdecken – auch funktionale und clevere Features wie z. B. ein Flaschenöffner und ein Eiskratzer finden sich hier.

Wachsendes Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit

Die Erweiterung der ID. Familie um den neuen ID. Buzz ist ein weiterer wichtiger Schritt in eine vollständig elektrifizierte Mobilität. Treiber dieser Entwicklung sind nicht nur strengere Emissionsvorgaben, sondern auch das wachsende Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit. Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge setzen daher auf ein ganzheitliches Konzept und Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen pro Fahrzeug in Europa um 40 Prozent sinken; auf seinem Way to ZERO will das Unternehmen spätestens 2050 bilanziell klimaneutral sein.

Doch ID. Buzz und ID. Buzz Cargo werden darüber hinaus dem Anspruch des Unternehmens gerecht, Nachhaltigkeit ganzheitlich zu begreifen. Beispielsweise durch die konsequente Verwendung entsprechender Materialien. Volkswagen Nutzfahrzeuge setzt hier ein Paket innovativer Technologien und Verfahren ein, die beide Modelle zu einer der weltweit nachhaltigsten Baureihen machen. Auf Leder und andere Materialien tierischen Ursprungs wird komplett verzichtet, sie werden durch Ersatzstoffe mit ähnlichen Eigenschaften und Haptik ersetzt: Der Lenkradkranz besteht aus Polyurethan, sieht aber ebenso so hochwertig aus wie Leder und bietet eine ähnliche Haptik.

Materialien aus recycelten Produkten

Bei Sitzbezügen, Bodenbelägen und dem Innenhimmel des ID. Buzz kommen unter anderem Rezyklate zum Einsatz – Materialien aus recycelten Produkten. So wird es einen Stoff aus einem sogenannten SEAQUAL®-Garn geben, dessen Fäden zu ca. 10 Prozent aus gesammeltem Meereskunststoff und zu ca. 90 Prozent aus PES (recycelte PET-Flaschen) bestehen. Gegenüber vergleichbaren Produkten lassen sich damit 32 % CO2-Emissionen einsparen. Auch das im Konzern erstmals im ID. Buzz eingesetzte ArtVelours „ECO“ besteht zu 71 Prozent aus Rezyklat. (autour24)

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