Auch im Gebirge zeigen Stromer ihre Stärke

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Elektro-Flitzer sind ideal für den urbanen Raum. Doch auch im Gebirge zeigen Stromer Stärke. Opel demonstriert sie am Beispiel von Corsa-e und Mokka-e. Das Zauberwort heißt dabei zunächst einmal „Rekuperation“ – Energierückgewinnung beim Bremsen beziehungsweise abgebremsten Abwärtsfahren.

Die kleinen, besonders wendigen Fahrzeuge aus Rüsselsheim spielen im Gebirge darüber hinaus ihr agiles Handling und die satte Straßenlage aus. Denn die hessischen Stromer haben alle ihre Batterien im Unterboden. Damit liegt der Fahrzeugschwerpunkt wunderbar tief. Die Karosserie neigt sich wenig, das Auto fährt sprichwörtlich wie auf Schienen. Beschleunigt werden die Opel mit dem kleinen „e“ im Namen von einem 100 kW/136 PS starken Elektromotor an der Vorderachse.

Aber auch größere Hybridfahrzeuge wie der Grandland X Plug-in-Hybrid mit Power und hoher Rekuperation kann sich behaupten und erweist sich geradezu als Bergkönig. Das SUV aus Rüsselsheim bietet mit der Kombination aus einem Verbrennungs- und zwei Elektromotoren eine Systemleistung von bis zu 221 kW/300 PS. Bergauf steht also jederzeit reichlich Power zur Verfügung. Der elektrische Allradantrieb sorgt dabei für exzellente Traktion in allen Fahrsituationen. Das sorgt nicht nur für jede Menge Fahrspaß, sondern gibt ein rundum sicheres Gefühl.

Mühelos geht es hinauf – und erst recht wieder hinunter, denn nun spielen die beiden E-Motoren ihre Stärken in Sachen Energierückgewinnung und Bremswirkung aus. Die Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse werden zu Generatoren und wandeln die Schubenergie der Bergabfahrt in elektrischen Strom um. Schaltet der Fahrer das Automatikgetriebe in die Fahrstufe B, so verstärken sich Rekuperation und Bremsmoment. Die 13,2-kWh-Batterie wird gratis wieder aufgeladen.  (mid)

Kommentar verfassen