Die Octavia-Familie bekommt neue Mitglieder

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Nachdem der Combi seit März erhältlich ist und auch die Limousine inzwischen bestellt werden kann, kommen im Spätsommer und Herbst die nächsten Mitglieder der neuen Octavia-Familie von Skoda auf den Markt. Mit 15 Millimetern mehr Bodenfreiheit und den typischen Kotflügelbeplankungen kommt der Scout, den es ausschließlich als Combi geben wird. Erstmals bietet Skoda für das Modell nicht nur einen 200 PS (147 kW) starken 2,0-Liter-Diesel an, sondern auch reinen Front- statt des Allradantriebs. Optional verfügt der Octavia Scout auch über einen Offroad-Modus.

Den RS wird es in der vierten Octavia-Generation erstmals alternativ auch als Plug-in-Hybrid geben, der wie der 2,0-Liter-Benziner 245 PS (180 kW) leistet, aber einen 1,4-Liter-Motor mit 150 PS (110 kW) und einem 116 PS (85 kW) starken Elektromotor kombiniert. Normverbrauchswerte gibt es für den PHEV allerdings noch nicht. Als dritter Antrieb steht der 2.0 TDI mit 200 PS (147 kW) zur Auswahl, der als einziger mit Allradantrieb lieferbar ist. Serienmäßig haben alle Octavia RS das virtuelle Cockpit.

Mit dem Octavia G-Tec deckt Skoda beim Antriebsspektrum auch noch das Thema Erdgas mit ab. (ampnet/jri)

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