Suzuki Across: Ganz neu und doch vertraut

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Im Herbst 2020 soll er starten: der Across, ein Produkt der Kooperation zwischen Suzuki und Toyota. Der größere Partner liefert das Kompakt-SUV auf Basis des RAV4 zu. Der Across passt gut ins Suzuki-Portfolio – vor allem, weil er einen Plug-in-Hybridantrieb mitbringt und sich damit positiv auf durchschnittliche Flotten-Emission des Herstellers auswirkt.

Der allradgetriebene Suzuki-Neuzugang ist kein optischer Blender, sein Anblick löst Vertrauen darauf aus, dass er vielseitig einsetzbar und rundum robust ist. Für innendrin verspricht der Hersteller „ein hochwertiges Ambiente mit großzügigem Platzangebot in beiden Sitzreihen“.

Ein 9-Zoll-Touchscreen-Display dient als Bedienzentrale, Smartphones können per Apple CarPlay und Android Auto in das Infotainment-System eingebunden werden. Der Kofferraum des Across bietet ein Ladevolumen von 490 bis 1.604 Litern.

Der Antrieb kombiniert einen E-Motor mit 134 kW/182 PS an der Vorderachse mit einem 2,5-Liter-Benziner mit 136 kW/186 PS. Zum Allradler wird der Across durch einen zweiten E-Motor an der Hinterachse mit einer Leistung von 40 kW/54 PS. Der ermöglicht über das integrierte Allrad-Management eine Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse von 100:0 bis 20:80 Prozent. Der mehr als 18 kWh fassende Akku soll rund 75 Kilometer weit reichen.

Der Trail Mode übernimmt beim Across-Fahren die Funktion eines automatischen Sperrdifferenzials, er sorgt für bestmögliche Traktion und Fahrstabilität auf rutschigem Untergrund. „Das System bremst Räder mit beginnendem Traktionsverlust ab und leitet das Drehmoment an die Räder mit dem besten Halt. Das System greift zudem in Motor- und Getriebesteuerung ein, um das Fahrzeug in Bewegung zu halten“, heißt es bei Suzuki zu den Offroad-Fähigkeiten des mit reichlich Assistenzsystemen ausgestatteten Neuzugangs.

Zu den Preisen äußert sich der deutsche Suzuki-Importeur noch nicht. Zur Orientierung: Beim RAV4 mit Mildhybrid und Frontantrieb geht es bei rund 33.000 Euro los.  (mid)

Kommentar verfassen