Auf dem E-Rad durch die Krise

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Das E-Rad liegt im Trend, jedes dritte hierzulande verkaufte Rad hat inzwischen einen Motor. In der Coronakrise eignet sich besonders für die Risikogruppe, also ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen. Denn das Pedelec ermöglicht dank Motor-Unterstützung Bewegung an der frischen Luft. Für das optimale Training mit dem Pedelec hat der ökologische Verkehrsclub VCD fünf Tipps zusammengestellt.

Für jedes Pedelec-Training gilt: Hohe Trittfrequenz und leichte Gänge erhöhen den Trainingseffekt und sind gelenkschonend. Man darf ruhig einmal aus der Puste kommen, sollte sich aber insgesamt wohl fühlen.

Wichtig: Das Rad sollte optimal eingestellt sein, um Rücken- oder Knieschmerzen zu vermeiden. Am besten lassen Sie Ihr Pedelec vor Trainingsbeginn beim Fachhändler durchchecken.

Gerade der Arbeitsweg lässt sich perfekt als Trainingsstrecke nutzen. Radeln Sie morgens mit höherer Motorunterstützung ins Büro, um zügig und trotzdem ohne Schweißflecken unter den Armen anzukommen. Nach der Arbeit und ohne Zeitdruck folgt dann das Training mit weniger Hilfe durch den Elektromotor. Auch Umwege für Einkäufe oder notwendige Erledigungen können unkompliziert eingebaut werden.

Es gibt zahlreiche Anbieter, die E-Räder verleihen. So können Sie testen, welches Modell zu Ihnen passt, denn E-Bikes sind eine größere Investition als ein normales Rad.

Fitness-Apps fürs Smartphone können zudem zum Pulsmessen oder zur Trainingsdokumentation genutzt werden. (mid)

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