Opel Astra kommt als Saubermann

Opel macht den Astra zum Umwelt-Streber. Jedenfalls vermeldet das Unternehmen vorbildliche Werte bei den CO2-Emissionen – bei gleich fünf Antrieben. Der Neue sei der effizienteste Astra aller Zeiten mit bis zu 21 Prozent weniger CO2-Ausstoß im Vergleich zum Vorgängermodell. Fünf der insgesamt sieben angebotenen Antriebskombinationen würden gar die magische 100 Gramm-Marke bei der Emission von Kohlendioxyd pro Kilometer (gemäß NEFZ) unterbieten.

Die Dreizylinder – Benziner wie Diesel – sollen nicht nur für lebendige Fahrleistungen, sondern sorgen, sondern auch reichlich Fahrkomfort mit minimaler Geräuschentwicklung gewährleisten. So reduziert unter anderem eine gegenläufige Ausgleichswelle im Motorblock mögliche Vibrationen.

Bereits die Basismotorisierungen verfügen jetzt serienmäßig über Sechsgang-Schaltgetriebe. Zum geringeren Verbrauch und hohen Komfort tragen laut Hersteller auch ein neues stufenloses Automatikgetriebe sowie eine sanft schaltende, reibungsreduzierte Neunstufen-Automatik bei.

Die kompakten Dreizylinder-Turbobenziner sind mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum verfügbar. Mit einer Leistungsspanne von 81 kW/110 PS bis 107 kW/145 PS. Der neue Astra 1.2 Direct Injection Turbo ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, während im Astra 1.4 Direct Injection Turbo eine stufenlose Automatik für die Kraftübertragung sorgt.

Derweil bieten die 77 kW/105 PS bis 90 kW/122 PS starken Diesel-Dreizylinder (1,5 Liter Hubraum) je nach Leistungsstufe ein maximales Drehmoment von 260 bis 300 Newtonmeter. Das State-of-the-Art-System zur Abgasnachbehandlung besteht aus dem passiv wirkenden Oxidations-Katalysator, der AdBlue-Einspritzung, dem SCR-Kat (Selective Catalytic Reduction) und dem Dieselpartikelfilter.

Bereits jetzt sind die fünftürige Limousine ab 19.990 Euro und der Sports Tourer ab 20.990 Euro bestellbar. Es gibt den Astra in den Ausstattungslinien Edition, GS Line, Elegance, Ultimate und als Sondermodell „120 Jahre“. (mid)

Kommentar verfassen