Auf diesen luxuriösen Inseln wäre Robinson bestimmt geblieben

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Außergewöhnliche Destinationen fernab des Festlandes: Umgeben von türkisfarbenem Wasser und wunderschönen Sandstränden, ausgestattet mit einer oft einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt – Urlaub auf Inseln hat immer einen ganz besonderen Reiz. Zwar geht es auf den meisten Inseln nicht so einsam zu wie bei Robinson Crusoe, dennoch hat die Münchner PR-Agentur Schaffelhuber Communications den 300. Jahrestag des Erscheinens des Buches „Robinson Crusoe“ zum Anlass genommen, um fünf besondere Inseln mit außergewöhnlichen Hotels vorzustellen, die man am liebsten nicht mehr verlassen möchte.

Milaidhoo Island – Romantische Nacht auf einer Sandbank

Die Malediven bestehen aus zahlreichen kleinen Inseln, auf denen Robinson Crusoe gestrandet sein könnte. Ein besonderes Urlaubserlebnis erwartet die Urlauber auf der Luxusinsel Milaidhoo Island: So können sie zum Beispiel in einer Overwater-Villa die Stachelrochen beobachten oder von der Beachvilla den Sonnenuntergang betrachten. Durch das intakte Korallenriff, das sich direkt vor der Insel befindet, treffen Gäste meist schon nach wenigen Schwimmzügen auf farbenfrohe Fische und mit etwas Glück auch auf die großen Meeresschildkröten. Von den kulinarischen Erlebnissen hätte Robinson Crusoe nur träumen können: Ob BBQ am Strand oder ein Gourmetdinner unter dem Sternenhimmel, jeder Gast wird seine persönlichen geschmacklichen Highlightsfinden.

Tipp: „Auf einer abgelegenen Sandbank können Paare eine luxuriöse Robinson Crusoe-Nacht unter dem funkelnden Sternenhimmel der Malediven verbringen. Zwar nicht ganz so abenteuerlich, dafür aber umso romantischer: Eine Nacht auf dieser Insel bedeutet absolute Ruhe und Zweisamkeit, nur das Rauschen des Meeres und die Verliebten unter dem funkelnden Sternenhimmel. Romantik pur, fernab vom Lichtersmog. Für den Komfort sorgt ein King-Size-Himmelbett, während eine an der Sandbank verankerte Yacht ein Bad und ein Ankleidezimmer bietet“, erklärt Ahmed Shuhan, General Manager von Milaidhoo Island.

Thanda Island – Privates Riff und Walhaie erkunden

Robinson Crusoe wäre von dieser luxuriösen Privatinsel wohl nie wieder zurückgekehrt. Auf acht Hektar Fläche erwartet die Urlauber ein tropisches Inselparadies und absolute Privatsphäre. Denn auf Thanda Island befindet sich nur eine Villa mit fünf Suiten, in der bis zu zehn Erwachsene und neun Kinder Platz haben. Die in zurückhaltend-luxuriösem und südafrikanisch-schwedischem Stil gehaltene Residenz ist ausgestattet mit Indoor-Aquarium, Glas-Pool, Tennisplatz, Cocktail-Bar, traditioneller Feuerstelle und eigenem Al-Fresco-Pizzaofen. Die von den Besitzern – einem schwedischen Philanthropen-Ehepaar – persönlich ausgewählten Kunstwerke und das geschmackvolle Interiordesign der Villa sorgen für individuellen Luxus auf höchstem Niveau. Am palmenumsäumten Privatstrand finden Urlauber Ruhe und Entspannung.

Tipp: Mit seiner traumhaften Lage im Shungi Mbili Island Marine Reserve – zwischen Mafia Island und dem Festland Tansanias – bietet das private Korallenriff beste Voraussetzungen für traumhafte Schnorchel- und Tauchausflüge direkt vom eigenen Strand aus. „Ein deutschsprachiger, PADI-zertifizierter Tauchlehrer kommt gerne exklusiv nach Thanda Island und gibt private Tauchkurse im Pool mit anschließendem Ausflug ins Meer. Mit etwas Glück begegnen die Urlauber sogar Walhaien, die ganz in der Nähe der Insel ihre Jungtiere aufziehen“, weiß Antigone Meda, Gastgeberin auf der Insel.

Embudhoo – Barbecue und Hüttenzauber auf einer unbewohnten Privatinsel

Eine wahrhaftige „Robinson-Crusoe-Experience“ bietet die Coco Collection ihren Gästen auf den Malediven mit der romantischen Privatinsel „Embudhoo“. Embudhoo ist eine komplett unbewohnte naturbelassene Insel mit wunderschöner grüner Vegetation. Auf der gesamten Insel befinden sich nur eine Luxushütte, eine Feuerstelle sowie Hängematten und Liegestühle. Die Insel im Baa-Atoll, die sich im Besitz von Coco Palm, dem ersten Resort der Coco Collection, befindet, garantiert ein einzigartiges Naturerlebnis mit ultimativer Privatsphäre. Mit dem Speedboot ist die Insel für Gäste des Eco-Resorts Coco Palm in 15 Minuten zu erreichen. Sie können die Schönheit der maledivischen Natur bei einem Picknick am Strand oder während einer Übernachtung in traditionellem Ambiente auf sich wirken lassen.

Tipp: „Für ein garantiert unvergessliches Erlebnis sorgt ein privates Barbecue bei Sonnenuntergang am Strand. Mit den Füßen im Sand und frischem, direkt von den Köchen vor Ort zubereitetem Seafood und anderen Köstlichkeiten, genießen Gäste bei absoluter Privatsphäre für einen Abend ihre eigene, kleine Privatinsel. Sobald sie sich dann vom Paradies losreisen können, kontaktieren sie das Personal über ein Funkgerät und werden mit dem Speedboot wieder abgeholt“, verrät Sarah Hilmy, Marketing Managerin und Mitglied der Inhaberfamilie der Coco Collection.

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Club Med Turkoise – Auf dem Fliegenden Trapez die Insel von oben sehen

Als „Robinson Crusoe“ geschrieben wurde, waren die Turks- und Caicosinseln bereits besiedelt. Heute erleben Reisende auf den Inseln, die zu den südöstlichen Bahamas gehören, einen traumhaften Urlaub. Die Hauptinsel Providenciales ist besonders wegen Grace Bay, einem der offiziell schönsten Strände der Welt, bekannt. Dort befindet sich der Club Med Turkoise auf einer 34 Hektar großen Anlage, der 2018 umfassend modernisiert und dadurch zum 4-Trident Resort wurde. In dem Adults-only Resort können Erwachsene nicht nur im Pool schwimmen, im Wellnessbereich entspannen oder das ausgezeichnete Essen genießen, sondern auch die vielfältigen Sportangebote nutzen oder beim Tauchen die faszinierende Unterwasserwelt erkunden. Premium All-inclusive genießen die Gäste – anders als Robinson Crusoe im Roman – während ihres gesamten Aufenthalts.

Tipp: „Unter professioneller Anleitung können die Gäste auf der Insel durch die Luft fliegen. Denn in dem Resort gibt es ein Fliegendes Trapez, bei dem sich Sportbegeisterte in fünf Meter Höhe durch die Luft schwingen können“, so Estelle Giraudeau, Managing Director von Club Med für die Märkte Großbritannien, Skandinavien und Deutschland.

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The Brando – Urlauben wie einst Marlon Brando

Nicht als Robinson Crusoe, aber als Fletcher Christian landete Marlon Brando das erste Mal auf dem Tetiaroa Atoll – nämlich bei den Dreharbeiten zur Meuterei auf der Bounty. Nachdem er sich in seine Drehpartnerin verliebte, verbrachte er fortan ein Leben zwischen Hollywood und dem Atoll in Französisch-Polynesien. Einige Jahre später nutzte er die Gelegenheit und pachtete das naturbelassene Atoll, um darauf einen Rückzugsort zu schaffen und Gästen etwas über die polynesische Kultur und Natur beizubringen. Heute steht auf dem Atoll das Fünf-Sterne-Resort The Brando, das mit Ideen von Marlon Brando betrieben wird: Etwa die Kaltwasser-Klimaanlage, bei der die Räume durch ein Rohrsystem mit kaltem Meerwasser klimatisiert werden. Es war Marlon Brandos Wunsch, Natur und Kultur der Region zu bewahren und Forschungen voranzutreiben – daher existiert vor Ort auch die Tetiaroa Society. Diese NGO betreibt eine Forschungsstation auf der Insel, in der bis zu 20 Wissenschaftler parallel forschen können.

Tipp: „Generell sind alle Gäste des Resorts eingeladen, sich die Forschungsstation anzuschauen. Im Jahr 2017 war sogar der ehemalige US-Präsident Barack Obama vor Ort und informierte sich über die Tetiaroa Society. Außerdem bieten die Mitarbeiter der NGO regelmäßig geführte Naturerkundungen an“, betont Silvio Bion, General Manager von The Brando.

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