Alicia Sornosa: Von Addis Abeba nach Kapstadt auf einer Ducati Scambler

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Die abenteuerlustige spanische Motorradfahrerin Alicia Sornosa legte mit ihrer Ducati Scrambler Urban Enduro eine 15.000 Kilometer lange Reise durch das „Rückgrat Ostafrikas“ für gemeinnützige Zwecke zurück. Die Reise begann in Addis Abeba (Äthiopien) und die Route durchquerte Kenia, Tansania, Malawi, Mosambik und Lesotho, bevor sie schließlich in Kapstadt (Südafrika) endete.

Mit ihrer Reise voller Abenteuer und Emotionen wollte Alicia auf die Probleme aufmerksam machen, mit denen die Menschen auf dem afrikanischen Kontinent zu leben haben. Alicias Abenteuer hatte in Spanien eine ungeheuer starke Resonanz, so dass sie von der Spanish Geographical Society mit dem Preis „Journey of the Year 2018“ belohnt wurde. König Felipe VI. von Spanien überreichte persönlich den Preis im Rahmen einer öffentlichen Zeremonie.

Alicia legte die 15.000 Kilometer lange Reise in Begleitung von Polo Arnaiz (Teilnehmer der Motorrad-Welttour von 2013-2014) zurück. Er war ebenfalls mit einer Ducati Scrambler (Desert Sled) unterwegs. Die beiden Bikes bewältigten die Strecke hervorragend, abgesehen von einem Reifenwechsel während der Fahrt und zwei Reifenpannen hatten sie keine weiteren  Probleme, so dass sie Kapstadt sicher erreichten und ihr Abenteuer erfolgreich abschließen konnten.

Zweck der Reise war es auch, Spenden zu sammeln. Am Ziel konnte Alicia 5000 Euro an eine in Afrika tätige humanitäre NGO (Amigos de Silva) spenden. (autour24)

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