Mazda packt den CX-30 in die Lücke

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Mit dem Mazda CX-30 feiert auf dem Genfer Automobilsalon (bis 17. März) das zweite Modell einer neuen Mazda-Generation seine Weltpremiere. Das Kompakt-SUV verkörpert alles, was das Besondere eines Mazda ausmacht: das elegante Design, ein an den Bedürfnissen der Insassen ausgerichtetes Interieur und das Fahrvergnügen, das aus der perfekten Einheit zwischen Fahrer und Fahrzeug resultiert.

Mit 4,40 Metern Länge, 1,80 Metern Breite, 1,53 Meter Höhe und einem Radstand von 2,66 Metern betritt der Mazda CX-30 ein für die Marke neues Marktsegment. Zwischen dem Mazda CX-3 und dem Mazda CX-5 positioniert, erfüllt das Modell die Anforderungen von Kunden, die kompakte urbane Abmessungen mit Platz und Praktikabilität verbinden wollen.

Das Antriebsprogramm beinhaltet die neuesten Skyactiv-Motoren. Dazu gehört auch der Skyactiv-X-Benzinmotor mit revolutionärem SPCCI-Brennverfahren (Spark Plug Controlled Compression Ignition), der die Vorteile eines konventionellen Benzinmotors mit dem überlegenen Ansprechverhalten und der Effizienz eines Dieselmotors vereint.

Zu sehen sind auch der Mazda3 und Mazda3 Fastback. In den beiden Modellvarianten verbindet sich eine neue Dimension der Mazda Fahrspaß-Philosophie mit einer weiterentwickelten Interpretation des Kodo Designs, das die Essenz japanischer Ästhetik verkörpert.

Zwei Europa-Premieren vervollständigen den Mazda Auftritt am Lac Leman: Der Mazda CX-5 Modelljahr 2019 mit verfeinerter Qualitätsanmutung, verbessertem Handling und erweiterten i-Activsense Sicherheitssystemen sowie das limitierte Sondermodell zum 30-jährigen Jubiläum der Markenikone Mazda MX-5. (ampnet/Sm)

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