Was macht mehr Spaß: Dirigieren oder Porsche fahren

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Manch weltberühmter Musiker ist Auto-Fan. Herbert von Karajan fuhr seinerzeit Porsche und Ferrari, segelte übers Mittelmeer und flog den eigenen Jet. Pianist Arturo Benedetti-Michelangeli fuhr Auto-Rennen. Nun stattete der aus Lettland stammende Star-Dirigent Andris Nelsons Porsche einen Besuch ab. Der Chef des Leipziger Gewandhausorchesters besuchte die Montagehalle im Leipziger Porsche-Werk und brauste in einem Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid über die hauseigne vom Motorsport-Weltverband FIA zertifizierte Rundstrecke.

„Zwischen meiner täglichen Arbeit als Dirigent und der Automobilfertigung lassen sich viele Parallelen ziehen“, sagt der Maestro. „Mich beeindrucken das hohe Level an Qualität und Perfektion und nicht zuletzt auch die Leidenschaft, mit der jeder einzelne Mitarbeiter seiner Arbeit nachgeht.“

Porsche ist Global Partner des Gewandhausorchesters. Auch die Leipziger Bürger profitieren von der Kooperation: Dank der Unterstützung des Sportwagenherstellers konnten die Open-Air-Konzerte „Klassik airleben“ des Gewandhausorchesters nach mehrjähriger Pause wiederbelebt werden. Am 28. und 29. Juni 2019 kann man in Leipzig wieder „Klassik airleben“. (mid)

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