Fünf-Kontinente-Testfahrt von Toyota nach Asien

 

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Toyota biegt auf die Zielgerade seines „5 Continents Drive“-Projekts ein: Im Frühjahr 2019 starten die letzten Etappen in Asien, nachdem der japanische Automobilhersteller bereits vier Kontinente bereist und seine Fahrzeuge vor Ort unter den unterschiedlichsten Bedingungen im alltäglichen Straßenverkehr ausgiebig getestet hat. Toyota-Mitarbeiter aus Japan setzen sich dabei gemeinsam mit Vertretern lokaler Tochtergesellschaften ans Steuer und fahren auf den Straßen, die ihre Kunden täglich benutzen. Dadurch erleben sie die unterschiedlichsten Straßenbedingungen, kommen mit Kunden auf der ganzen Welt in Kontakt und lernen deren Probleme und Sorgen kennen.

Die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse sollen in künftige Modellentwicklungen einfließen. Das Projekt startete 2014 in Australien. Es folgten Nordamerika (2015), Lateinamerika (2016), Europa (2017) und in diesem Jahr Afrika. Insgesamt 76 Fahrer, darunter auch Vertreter von Suzuki, absolvierten 10 600 Kilometer über unbefestigte Wege, scharfkantige Steine und durch Wüsten.

Zu Beginn des Projekts stammten die Kernmitglieder des Teams aus den Technologieabteilungen. Im Laufe der fünf Jahre haben auch Mitglieder anderer Bereiche – darunter zum Beispiel Vertrieb und Einkauf – teilgenommen. 556 Beschäftigte des Konzerns haben sich bislang an der fahrerischen Welttournee beteiligt: Sie spulten 99 600 Kilometer an 399 Tagen ab. (ampnet/jri)

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