Polestar 1 wird voll auf Fahrspaß getrimmt

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Die Serienproduktion des Polestar 1 rückt näher: Bevor diese Mitte 2019 anläuft, setzt die elektrifizierte Hochleistungsmarke der Volvo Car Group ihr Test- und Evaluierungsprogramm fort. Neben Crashtests, aerodynamischem Feintuning und Testfahrten spielen insbesondere die Fahrdynamik und das Fahrerlebnis der sogenannten Verifizierungsprototypen eine entscheidende Rolle.

Performance ist bei Polestar viel mehr als pure Beschleunigung. Die Art und Weise, wie es sich anfühlt, den Polestar 1 zu fahren und mit ihm zu leben, ist laut Polestar CEO Thomas Ingenlath ebenso wichtig. Die Lenkung und die Kalibrierung der Drehmomentverteilung standen deshalb in den jüngsten Tests, bei denen Fahrwerk und Radaufhängung der Prototypen bewertet wurden, im Vordergrund.

„Wer einen Polestar 1 fährt, soll jederzeit das Gefühl haben, die volle Kontrolle zu haben, und ein Auto zu lenken, das direkt auf seine Befehle reagiert“, erklärt Joakim Rydholm, Chef-Testfahrer von Polestar. „Als GT muss der Polestar 1 mit seinem leisen und laufruhigen Hybridantrieb sicher und komfortabel im Alltag unterwegs sein – gleichzeitig muss er jedoch jederzeit bereit sein, die beeindruckenden 600 PS und 1.000 Nm Drehmoment abzurufen, wenn der Fahrer dies will.“

In der nächsten Prototypenphase, die Anfang des Jahres 2019 beginnt, werden erstmals Fahrzeuge aus dem nahezu fertiggestellten Polestar Produktionszentrum im chinesischen Chengdu eingesetzt. Es sind die letzten Prototypen, bevor Vorserienfahrzeuge gebaut werden, um die gewünschte Ausstattung und die erforderlichen Qualitätsstandards zu definieren. (autour24)

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