Seat Snow Experience: Ateca – auf den Spuren von Felix

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Von Klaus H. Frank

Zugegeben, ganz so gut wie Felix Neureuther kann er‘s nicht. Trotzdem: So flink wie der Seat Ateca X-Perience auf der festgefahrenen Schneepiste durch den knifflig gesteckten Slalom-Parcour wedelt, nötigt uns das den größten Respekt ab. Das Rezept für erfolgreiches Wedeln mit dem Ateca: Zügig das Slalom-Tor anfahren, einlenken, abrupt Gas wegnehmen (damit das Heck rumkommt), Vollgas geben…und gleich das nächste Tor anvisieren…und das nächste. Klasse, ein Höllenspaß. Das Lenkrad gerät zur Nebensache, der Ateca reagiert perfekt allein aufs Gaspedal.

Zugegeben, ganz so gut wie Felix Neureuther kann er‘s nicht. Trotzdem: So flink wie der Seat Ateca X-Perience auf der festgefahrenen Schneepiste durch den knifflig gesteckten Slalom-Parcour wedelt, nötigt uns das den größten Respekt ab. Das Rezept für erfolgreiches Wedeln mit dem Ateca: Zügig das Slalom-Tor anfahren, einlenken, abrupt Gas wegnehmen (damit das Heck rumkommt), Vollgas geben…und gleich das nächste Tor anvisieren…und das nächste. Klasse, ein Höllenspaß. Das Lenkrad gerät fast zur Nebensache, der Ateca reagiert perfekt allein aufs Gaspedal.

Hoch droben über dem Tiroler Achensee in Steinberg am Rofan will Seats erster SUV beweisen, dass er mit dem optimierten 4Drive Allradsystem mehr kann, als nur durch Wald und Wiese zu pirschen. Der spanische Abenteurer wagt sich an steilste Kraxeltouren und brenzlige Abfahrten, genauso wie auf knochenhartes Eis oder in flockigen Schnee. Und damit dies so ist, haben sich die Seat-Macher eine ganz spezielle Variante des Ateca ausgedacht: den X-Perience. Bei ihm werden die Offroad-Fähigkeiten des 4Drive (wie auch bei allen anderen Allrad-Atecas) über einen Knopf in der Mittelkonsole gesteuert. Dieser „Driving Experience Schalter“ jedoch besitzt beim X-Perience zwei zusätzliche Fahrprofile, nämlich für Schnee und Offroad. Damit ist das aus dem VW-Konzern bekannte Haldex-Allrad-System auf für Extrem-Aufgaben gerüstet – Kapitulation vor Hindernissen kennt der X-Perience nicht. Außerdem wacht die Hill Descent Control Funktion darüber, dass Klettertouren geradezu spielerisch gemeistert werden. Dank XDS, einem Antriebskontrollsystem, wird jedes Rad stets mit ausreichend Antriebskraft versorgt, um das Fahrzeug in Schwung zu halten.

Hoch droben über dem Tiroler Achensee in Steinberg am Rofan will Seats erster SUV beweisen, dass er mit dem optimierten 4Drive Allradsystem mehr kann, als nur durch Wald und Wiese zu pirschen. Der spanische Abenteurer wagt sich heute an steile Kraxeltouren und brenzlige Abfahrten, genauso wie auf knochenhartes Eis oder in flockigen Schnee. Und damit er dies kann, haben sich die Seat-Macher eine ganz spezielle Variante des Ateca ausgedacht: den X-Perience. Seine Fahrmodi werden, wie auch bei allen anderen Allrad-Atecas,  über einen Knopf in der Mittelkonsole gesteuert. Dieser „Driving Experience Schalter“ jedoch besitzt beim X-Perience zwei zusätzliche Fahrprofile, nämlich für Schnee und Offroad. Damit ist das aus dem VW-Konzern bekannte Haldex-Allrad-System auf für Extrem-Aufgaben gerüstet – Kapitulation vor Hindernissen kennt der X-Perience nicht. Außerdem wacht die Hill Descent Control Funktion darüber, dass Klettertouren bergab und bergauf geradezu spielerisch gemeistert werden. Dank XDS, einem Antriebskontrollsystem, wird jedes Rad stets mit genügend Antriebskraft versorgt, um das Fahrzeug in Schwung zu halten.

Angetrieben wird der Ateca X-Perience ausschließlich vom Top-Triebwerk, einem Zweiliter-Diesel mit 190 PS und dem kräftigen Drehmoment von 400 Nm (0-100 in 7,5 Sek., Spitze 212). Mit dem 7-Gang-DSG verbraucht er nach Norm 5,3 Liter – nach Norm wohlgemerkt.

So wie sich der Ateca X-Perience in seinem Offroad-Fähigkeiten vom zivileren Bruder unterscheidet, so tut er dies auch optisch. Fast ein bisschen martialisch schaut er aus in seiner matt-olivgrünen Lackierung. Auffällige Details: Ein Frontdiffusor schützt den unteren Teil des Kühlergrills. Schick ist die verchromte Dachreling, sportlich der Spoiler auf der Heckklappe. X-Perience-Logos sind verstreut im gesamten Fahrzeug zu sehen. Die Farbtöne des Lacks finden wir auch im Innenraum wieder: Die Wildledersitze in der Farbkombination oliv und braun sind todschick, das warme Ambiente-Licht verbreitet eine heimelige Atmosphäre. Ein Design-Gag sind Gummi-Fußmatten mit dem Muster eines Reifenprofils.

Keine Frage: Der Ateca-X-Perience (Preis 36 000 Euro) weckt die Lust auf Abenteuer beim Seat-affinen Offroad-Freund. Und bei den obersten Seat-Lenkern steigert er die Lust auf weitere Rekordzahlen, obwohl die jetzigen kaum zu toppen sind. Deutschland-Chef Bernhard Bauer will 2017 die 100 000er-Marke knacken, nachdem sein Team dieses Jahr 97 585 Fahrzeuge verkauft hat. Dazu beitragen werden ein neuer Ibiza und auch der brandneue, kleinere SUV Arona. Und ganz selbstverständlich ist der Ateca (Basispreis 19 990 Euro) gewinnbringender Bestseller, sind doch schon mehr als 20 000 Bestellungen (inkl. Verkäufe) im Kasten, rund 70 Prozent davon in der höchsten Ausstattungsvariante Xcellence (Basispreis 28 020 Euro). Einziger Wermutstropfen in der Seat-Erfolgsgeschichte: Die Ateca-Lieferfristen von vier bis sechs Monaten wollen und wollen nicht schrumpfen. (autour24)

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