ŠKODA elektrisiert mit neuer Studie

 

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Mit der Škoda VisionS gibt der tschechische Automobilhersteller auf dem Auto-Salon Genf einen Ausblick, wie die neue Škoda SUV-Designsprache aussehen kann. Zudem präsentiert die Marke mit dem Showcar ihre wichtigsten Zukunftstechnologien. Der neue Škoda Octavia RS 4×4, der Škoda Octavia G-TEC mit DSG-Getriebe und die ScoutLine-Variante des Fabia Combi runden den Auftritt von Škoda auf dem Genfer Automobilsalon ab.

Skoda sieht die neue Formensprache des SUV beeinflusst vom tschechischen Kubismus und der traditionellen tschechischen Kristallglaskunst. Die Linienführung ist klar, präzise und scharf gestaltet. Auf den markant konturierten Flächen erzeugt das Spiel von Licht und Schatten starke Effekte, die durch die Farbe Island Grün nochmals in besonderer Weise hervorgehoben werden.

Mit 4,70 Meter Länge, 2,79 Meter Radstand, 1,91 Meter Breite und 1,68 Meter Höhe steht die Škoda VisionS betont präsent auf der Straße. Auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen-Konzerns basierend, ist dieses Auto der erste Škoda mit sechs Sitzen über drei Sitzreihen.

Ein weiteres Highlight des Konzeptfahrzeugs ist sein Plug-in-Hybridantrieb: Das Showcar beschleunigt mit 225 PS Systemleistung in 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h und wird knapp 200 km/h schnell. Auf 100 Kilometer begnügt es sich mit 1,9 Liter Benzin (45 Gramm CO2 pro Kilometer). Die Škoda VisionS kann bis zu 50 Kilometer weit rein elektrisch fahren, mit beiden Antrieben legt sie insgesamt bis zu 1000 Kilometer zurück.

Als Verbrennungsmotor dient ein 1,4 TSI mit 156 PS Leistung und 250 Nm Drehmoment. Er kooperiert mit einer E-Maschine, die 40 kW Dauerleistung und 220 Nm Spitzen-Drehmoment aufbringt. Sie ist in das Sechsgang-DSG integriert, das die Kräfte auf die Vorderräder leitet. An der Hinterachse ist ein zweiter Elektromotor mit bis zu 85 kW Leistung und 270 Nm Drehmoment platziert. Er arbeitet unabhängig vom Vorderachsantrieb: Das Showcar besitzt damit einen cleveren Allradantrieb, der ohne mechanische Verbindungsteile auskommt. Die drei Motoren spielen hochflexibel zusammen: Der Fahrer der Škoda VisionS kann zwischen mehreren Betriebsmodi auswählen – vom rein elektrischen Antrieb bis hin zum Charge-Modus, immer mit dem Ziel maximaler Effizienz. Die Lithium-Ionen-Batterie mit 12,4 kWh Kapazität ist vor der Hinterachse platziert.

Das stark wachsende Informationsangebot und den Wunsch der Passagiere nach Kommunikation beantwortet Škoda mit der digitalen Vernetzung des Autos (Mobildienste) und großzügigen Displays für optimale Fahrzeug- und Infotainmentbedienung für alle Passagiere. Von jedem Platz aus können sich die Beifahrer auf vielfältige Weise vernetzen.

Auf dem Genfer Auto-Salon feiert zudem der Škoda Octavia RS 4×4 sein Debüt: Škoda liefert das Spitzenmodell der Octavia-Flotte als Limousine und Combi mit dem 2,0 TDI-Motor mit 184 PS und DSG-Getriebe an Kunden aus. Mit der ebenso sportlichen wie sicheren Antriebseinheit ist der Octavia RS 4×4 ein starker Partner für Familie, Beruf und Freizeit. Er beschleunigt in 7,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht 228 km/h Höchstgeschwindigkeit. Im NEFZ-Zyklus begnügt er sich mit 4,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer, ein CO2-Äquivalent von 129 Gramm pro Kilometer (alle Werte für die Limousine).

Besonders wirtschaftlich fährt sich der Škoda Octavia G-TEC: Seine Kraftstoffkosten liegen auf dem derzeitigen Stand unter vier Euro pro 100 Kilometer. Auf Wunsch stattet Škoda das Erdgasmodell jetzt auch mit dem DSG-Getriebe aus. Der 1,4 TSI leistet 110 PS, pro Kilometer emittiert das Fahrzeug weniger als 100 Gramm CO2. Der ŠKODA Octavia G-TEC ist als Limousine und als Combi erhältlich.

Auch die ScoutLine-Reihe von ŠKODA wächst weiter. Zum Rapid Spaceback ScoutLine kommt jetzt der Škoda Fabia Combi ScoutLine hinzu – mit Anbauteilen im robusten Offroad-Look und speziellen attraktiven und praktischen Ausstattungsfeatures. Drei Benzinmotoren mit 75 PS, 90 PS und 110 PS sowie zwei Diesel mit 90 PS und 105 PS stehen zur Wahl.

 

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